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Skulpturengruppe in Rödermark, "Auf der Bulau", Kreis Offenbach, Hessen Ein Gemeinschaftsprojekt des Planungsverbandes Ballungsraum Frankfurt Rhein/Main, der Stadt Rödermark und des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Planung der Hügelgräber: Büro Huther & Karawassilis Bauplan, Rödermark Auftraggeber: Planungsverband Ballungsraum Frankfurt Rhein/Main Skulpturen aus Stahl, Edelstahl, Edelstahl blattvergoldet, Stahlbeton und Polyestergewebe, lebensgroß, 450 kg - 1600 kg Baubeginn Mai 2002 Einweihung 02. November 2002 Die Skulpturengruppe stellt eine keltische Begräbnisszene dar. Sie ist um eines von zwei rekonstruierten Hügelgräbern im Halbkreis gruppiert und Teil eines gesamthistorischen Ensembles. Sie besteht aus einem voranschreitenden Druiden, einem Stier, der den Totenwagen zieht, dem Leichnam, einem seitlich an den Wagen gestellten Bauernjungen, einer Trauernden mit Grabbeigaben in einem Krug sowie einem Krieger. Die Wahl der Figuren ist fiktiv, die Gestaltung der Oberflächen ist von historischen Moorfunden aus der Keltenzeit inspiriert. Der Standort ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Wer mag, kann sich in die Gruppe einreihen oder hinten anstellen und so in "Verbindung zu seinen heimatlichen Wurzeln treten". | |